Archiv für den Monat März 2011

Hauptstadtjournalisten und ihre Ängste

Vermutlich ein tropophobisches Lehrbuchbeispiel. In der Hauptrolle als Auslöser: Twitter.

(via CARTA)

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Pixar Animation feiert Geburtstag

25 Years of Pixar Animation from WESTERNDCC.ORG on Vimeo.

In 25 Jahren Pixar Animation sind unter anderem 12 Feature Films und 20 Kurzfilme entstanden. In der fünfeinhalbminütigen Geburtstagscompilation wurden Toy Story (1995), A Bug’s Life (1998), Toy Story 2 (1999), Monster’s Inc. (2001), Finding Nemo (2003), The Incredibles (2004), Cars (2006), Ratatouille (2007), WALL-E (2008), Up (2009),Toy Story 3 (2010), Cars 2 (2011) sowie aus dem Kurzfilmrepertoire Adventures of Andre and Wally B., Luxo Jr., Red’s Dream, Tin Toy, Knick Knack, Geri’s Game, For the Birds, Mike’s New Car, Boundin‘, Jack-Jack Attack, Lifted, Presto, BURN-E, Partly Cloudy, Day & Night und Hawaiian Vacation verarbeitet.

(entdeckt bei gizmodo)

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Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

In ‚The Light at the End‘ hegt Chris Burton Zweifel an den selbstlos hoffnungspendenden Absichten eines solchen Lichtleins und stellt vor dem Hintergrund der Erfahrungen des leidgeprüften Protagonisten vielmehr die Frage nach einer möglichen „hidden agenda“ des schicksalhaften Lichteingriffs.

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Stierkampfkosmos

In der teilweise holzschnittartig und handgezeichnet wirkenden Animationsarbeit ‚Matatoro‚ setzen sich Mauro Carraro, Raphaël Calamote und Jérémy Pasquet mit der, wie sie sagen, abgeschotteten Stierkampfwelt auseinander. Sie versuchen das Miteinander der Protagonisten untereinander und der gesichtslosen Publikumsmasse mit zahlreichen Metaphern zu hinterfragen und neu zu interpretieren, was ihnen handwerklich beeindruckend gelingt.
Entstanden ist die Arbeit an der Supinfocom (Ecole SUPérieure d‘INFOrmatique de COMmunication) in Arles. Die Musik hat Pierre Manchot beigesteuert.

(entdeckt bei cartoonbrew)

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Wenn ‚Schlagseite‘ auf OP-Realität trifft – so ’ne Art Reflexion

Im Leserforum der c’t 6/11 (lässt sich in dieser Darstellung oben links allerdings nur erahnen) nimmt eine Leserin Bezug auf die Schlagseite der c’t 5/11 (die gibt’s groß zu sehen).
Darin beschreibt die namentlich nicht genannt werden wollende Verfasserin, dass der von Ritsch & Renn -ich unterstelle mal, in schwarzhumoriger und nicht übermäßiger Realitätsnähe- gezeichnete Cartoon keineswegs ein Phantasieszenario zu sein scheint.
An ihrem Arbeitsplatz, einer Universitätsbibliothek, erhielt die Verfasserin vielmehr den Hinweis, dass das Abschalten von Zugriffsmöglichkeiten auf E-Zeitschriften einigen Ärzte einer bayerischen Klinik „während OPs (!)“ einen offenbar wichtigen Ratgeber entzieht.

Da bleibt jedem OP-Kandidaten wohl nur die vage Hoffnung, dass die Einlassungen der Leserbriefschreiberin ein Fake sind.
Die schrägste Befürchtung ist allerdings, dass diese moderne Form der chirurgischen just in time Schnittmusterbeschaffung bereits gängige Praxis sein könnte.

Die gute Nachricht: Unsere Ärzte können lesen.

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