Wenn ‚Schlagseite‘ auf OP-Realität trifft – so ’ne Art Reflexion

Im Leserforum der c’t 6/11 (lässt sich in dieser Darstellung oben links allerdings nur erahnen) nimmt eine Leserin Bezug auf die Schlagseite der c’t 5/11 (die gibt’s groß zu sehen).
Darin beschreibt die namentlich nicht genannt werden wollende Verfasserin, dass der von Ritsch & Renn -ich unterstelle mal, in schwarzhumoriger und nicht übermäßiger Realitätsnähe- gezeichnete Cartoon keineswegs ein Phantasieszenario zu sein scheint.
An ihrem Arbeitsplatz, einer Universitätsbibliothek, erhielt die Verfasserin vielmehr den Hinweis, dass das Abschalten von Zugriffsmöglichkeiten auf E-Zeitschriften einigen Ärzte einer bayerischen Klinik „während OPs (!)“ einen offenbar wichtigen Ratgeber entzieht.

Da bleibt jedem OP-Kandidaten wohl nur die vage Hoffnung, dass die Einlassungen der Leserbriefschreiberin ein Fake sind.
Die schrägste Befürchtung ist allerdings, dass diese moderne Form der chirurgischen just in time Schnittmusterbeschaffung bereits gängige Praxis sein könnte.

Die gute Nachricht: Unsere Ärzte können lesen.

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