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…und wieder…

Quasi idealer Anknüpfungspunkt nach rund zweijährigem Blogpäuschen ist das Ergebnis dieses scheinbar unerschöpflich sprudelnden Quells spektakulärer Visualisierung ihrer inzwischen fast nur noch als Beiwerk wahrgenommenen Musik. OK Go haben mit -The One Moment- wieder eins rausgehauen:

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Sie haben es wieder gemacht….

…und dabei haben sich meine Augen kaum von der gerade mal rund 4 Monate alten letzten visuellen Grenzerfahrung erholt.

OK Gos diesmal schnittfreie 05:20 Minuten langes Augen- und Ohrenfutter hört auf den Namen ‚I Won’t Let You Down‚. Und übrigens, nur Spielverderber ziehen in Erwägung, dass hier ein wenig digital nachgeholfen worden sein könnte.

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Musikalischer Illusionismus

Man kommt ja zu nix. Inzwischen bereits 11 Tage on air. OK Go haben wieder einmal ihre Genialität für Videos(/Musik) in ein neues Werk fließen lassen.
Es gibt ja Leute die behaupten OK Go würden überhaupt nur Musik machen, um daraus Videos drehen zu können. Wenn man das, das oder das ansieht, scheint diese Motivationsanalyse zumindest nicht gänzlich unwahrscheinlich.

Der Aufwand -diesmal bis zur perspektivischen Perfektion- scheint wie immer immens. Das Ergebnis genial.

Den Aufwandsnachweis liefert ein Behind-the-scenes Video.

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Sonderausstattung: Musikaktivpaket

OK Go -das sind der eine Sekundär- und die drei Primärfarbige/n (wie wir kürzlich lernen durften)- haben ihre Musik ja eigentlich schon immer kreativ in Szene gesetzt. Das kann man beispielsweise hier, hier oder jüngst hier sehen. Während bei der Rube Goldberg Geschichte der Inszenierungsaufwand kaum mehr zu toppen schien, ist es diesmal die Instrumentierung, die einen bei ‚Needing/Getting‘ ungläubig in den Monitor starren lässt. Ein sonderausgestatteter Chevrolet Sonic wird quasi als eine Art perkussive Effektmaschine durch einen Intrumentenparcours getrieben. Auch wenn man es kaum glauben kann, spricht was man von OK Go bislang zu sehen bekam und was man z.B. bei caranddriver über diese Aktion lesen kann dafür, dass die Fakewahrscheinlichkeit bei der Prokuktion gegen Null tendieren dürfte.

Solange das Rahmenprogramm -und sei es auch das kommerzielle– solche Perlen hervorbringt, hat der Super Bowl irgendwie schon seine Daseinsberechtigung;-)

(entdeckt bei Kessel.TV)

<update_120209>Bei WIRED gibt’s heute „exclusive“ ein Behind the Scenes Video mit kleinen Enblicken in die logistischen und sonstigen Dimensionen der Vorbereitungsphase.</update_120209>

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Popeye meets Wilco

Wilco und King Features haben sich zusammen getan und Obiges auf den Weg gebracht. Laut YouTube Beschreibung die HANDGEZEICHNETE Wiedergeburt Popeyes nach 30 Jahren.

(entdeckt bei BuzzFeed)

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The Shrine / An Argument

Music: Fleet Foxes / Album: Helplessness Blues / Director: Sean Pecknold / Animators: Sean Pecknold & Britta Johnson
Tipp vom Regisseur: Please watch in HD with headphones or speakers and full screen if you really want to get crazy

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"We Got More" – Augen- & Ohrenfutter

Eskmo: „We Got More“ (Ninja Tune) from ESKMO on Vimeo.

Cyriak Harris‚ Animationen waren bisher nicht so unbedingt mein Fall. Vielleicht ist der eine oder andere Anfang des Jahres auch auf die Teddybäreninvasion ‚Cycle‚ gestoßen oder hat sich schon früher beim Betrachten seines ‚Animation Mix‚ Gedanken über Harris‘ Bewußtseinszustände und deren Herbeiführung gemacht.

Heute habe ich allerdings eines seiner jüngeren Werke entdeckt. Eskmo aka Brendan Angelides hat bei seiner neuen Single „We Got More“ Harris die Visualisierung überlassen. Klasse Loopeffekte in Verbindung mit den elektronischen Klängen des Kaliforniers lohnen eine Audienz bei Auge und Ohr.

(entdeckt bei b3ta)

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Synchronst

We No Speak Americano ft. Cleary & Harding from vepaks on Vimeo.

Bemerkenswerte Handperformance des Duos Suzanne Cleary und Peter Harding. Mehr von den beiden gibt’s bei ‚Up & Over It‚.

(entdeckt bei neatorama)

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OK Go – "End Love"

Die -nach „This too Shall Pass„- nächste Videoarbeit aus dem Album „Of The Blue Colour of the Sky“ von OK Go, ist ein kreativer Mix aus Stop- und Slow-Motion-Techniken.

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Animierte Plattencover

Und es bewegt sich doch. Noch mehr von der Sorte gibt’s bei ‚Animated Albums‚.

(entdeckt bei kessel.tv)

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